Seit Montag abend bin ich wieder zurück. Als Überrschung tauchten abends gleich ein paar nette Herren mit der Regensburger Schatzkiste auf. Natürlich wurden sie gleich zu Weißbier, Leberkaas und Kartoffelsalat eingeladen.
Ich hatte die ersten Tage noch etwas an Jetlag und einem kleinen Kulturschock zu kämpfen. Also keine Sorge, ich werde so schnell wie möglich versuchen euch alle wieder zu treffen!
Die Märkte krachen am Freitag und man kann trotzdem dazu verdienen… hab ich schon erwähnt dass ich shorten liebe? Da sollte das deutsche Börsenrecht mal angepasst werden. Ich mein wenn man long geht sepkuliert man doch auch, halt nur auf steigende Kurse Warum also nicht auch shortselling ohne Umwege erlauben?
Wusstet ihr eigentlich dass es in den USA keinen McRib mehr gibt? Seit 2005 hat McDonalds den McRib in fast allen Ländern aus dem Menü genommen… nur ein Land in Europa blieb international verschont. Richtig: Deutschland ist eines der wenigen Länder das aufgrund unseres Konsums an Schweinefleisch auch gute Absatzzahlen beim McRib hat.
McD selbst ruft immer wieder zu Marketingzweclen “Save the McRib” Kampagnen ins Leben. Und deshalb gibt es auch einmal im Jahr zwei Wochen in denen ausgewählte Restaurants den McRib als special Burger führen.
Also seid froh, dass es den McRib bei uns regulär die ganze Zeit gibt!
Jaja… da ham sie mal eine EM im eigenen Land und schon werden die Österreicher etwas größenwahnsinnig und wollen mal das deutsche Feeling von 2006 kopieren. Mit einem lustigen Song der doch stark an die Sportfreunde Stiller erinnert. Aber seht selbst…
So, ich bin seit anfang der Woche zurück aus Mexiko. Cancun ist ja bekannt für seine weißen Strände und das türkise Meer… Nein natürlich auch für die ausgedehnte Party-Szene. Wir hatten ein hammergeiles Zimmer direkt mit Strandblick und VIP Concierge-Service. Der Tagesaublauf war im Prinzip: Um 11.30 verkatert aufstehen, ans Meer legen und Siesta machen und dann abends wieder in die Bars und Clubs.
Cancun ist wirklich traumhaft und Mexiko generell kann den spanischen Einfluss nicht leugnen. Kultur könnte man auch machen, denn ganz in der Nähe sind die Maya-Ruinen wie Tulum oder Chichen-Itza in Yucatan.
Natürlich hab ich auch noch die zensierten Bar und Disco-Fotos. Die gibts allerdings nur auf Anfrage oder dann wenn ich zurück in Deutschland bin
Ich glaube aber dass ich es doch etwas übertrieben habe letzte Woche, momentan gehts mir etwas schlechter und ich hab vom Doktor Antibiotika verschrieben bekommen
Ja heute, an einem strahlend schönen Samstag im Mai war Graduation Commencement für die Klasse von 2008. Zwar müssen wir im Sommer noch zwei Kurse machen, aber davon abgesehen hieß das für uns: Nach amerikanischer Tradition Akademische Robe und Hut kaufen und auch das Master-Outfit. Nach dem Einmarsch und einer kleinen Rede unsres Präsidenten wurden wir natürlich alle mit Namen aufgerufen und uns wurde die Urkunde überreicht. Von diesen Vorgängen gibt es natürlich auch noch offizielle Fotos, auf die ich noch etwas warten muss.
Natürlich heißt das auch, dass wir von vielen unsrer amerikanischen Freunde Abschied nehmen müssen. Somit stimmt ein solches Ereignis einen immer auch etwas wehmütig, besonders wenn die ganze Zeit “Pomp und Circumstance” von der Big Band gespielt wird (wer das nicht kennt HIER KLICKEN).
Für mich gehts nach diesem anstrengenden Semester dann wohlverdient morgen an die weißen Strände und blauen Wellen von Cancun. Mal sehn was die mexikanischen Diskos so bieten…
Mal ein kleines Update: Natürlich war die Party ein voller Erfolg und die vier Fässer Bier sind weg. Nachdem hier um 12 die Bars zumachen tauchten plötzlich über 100 Leute in unserem Garten auf und es war gelinde gesagt: Eine fetzen Gaudi!
Zum Essen gabs ein perfekt gegrilltes T-Bone Steak mit Fingernudeln und Sauerkraut….
Außerdem: Ich hab mal für alle ungeduldigen einen kleinen Countdown rechts im Menü hinzugefügt. Dann könnt ihr alle zählen wie lange ihr noch auf mich wartenh müsst…. noch 103 mal Schlafen!
Ein Wochenende ganz besonderer Art: Langsam neigt sich das Spring-Semester dem Ende zu und bald steht auch die Abschlussfeier am 10. Mai an. Da viele unserer amerikanischen Freunde im Sommer dann nicht mehr da sind, heißt es schon bald Abschied nehmen. Es herrscht also Aufbruchstimmung. Natürlich heißt das für uns: Wir feiern eine Party!
Nach einem kleiner kleinen Golfrunde mit 9 Loch gestern Vormittag (bei der ich mit dank unserem Wetter gleich einen Sonnenbrand geholt habe), haben wir uns erstmal einen Rasenmäher geholt und unseren Garten für die Gäste (wir erwarten 200 Leute) präpariert:
Da natürlich keiner auf dem Trocknen sitzen soll sind wir mal vorsichtshalber in Richtung 4 Fässer Bier und “etwas” Schnaps gegangen.